Unsere Wurzeln
Hermann Groh, Klaus Schilz, Josef Schäfer, Hans Feuerlein und Klaus Heerklotz trainierten mit einer Gruppe von etwa 30 Leuten im Bartholomäusschulhaus am Wöhrder See in Nürnberg.
"Tradition ist kein Erbe, das bewahrt wird, sondern ein Weg, der gegangen wird."
Hermann Groh, Klaus Schilz, Josef Schäfer, Hans Feuerlein und Klaus Heerklotz trainierten mit einer Gruppe von etwa 30 Leuten im Bartholomäusschulhaus am Wöhrder See in Nürnberg.
Er verlor im Finale gegen H. Frank (2. Dan Kyokushinkai, Schweinfurt).
Aus dem ASV Süd, dem TV 1873 Nürnberg und einem Teil des Jiu Jitsu & Karate Club Nürnberg wurde der Großverein SV 1873 Nürnberg Süd e.V. und damit auch das Karate-Zentrum Nürnberg Süd mit Klaus Schilz und Hermann Groh als Abteilungsleitung gegründet.
Unser Dojo richtet die 2. Deutschen Meisterschaften im Karate in der Messehalle Nürnberg aus und nimmt mit zwei Mannschaften teil.
Der 76 Jahre alte Prof. Hironori Otsuka, Stilrichtungsgründer des Wado-Ryu Karate-Do, besucht unser Dojo. Er gibt den Teilnehmern großartige Einblicke in sein Budo. Hironori Otsuka ist der einzige Karateka, dem bisher der Rang Meijin (Ehrentitel im Budo für verdiente Meister) verliehen wurde.
Die Franz Ehrlich Halle wird eingeweiht und ist bis 2015 unser Dojo (Trainingsraum für japanische Kampfkünste).
Klaus Schilz und Josef Schäfer erhalten u. a. von Arthur Hisatake (5. Dan Karate) ihren 1. Dan (Meistergrad) Karate.
Unser Karate-Wettkampfteam wird erstmals bayerischer Mannschaftsmeister. Im Team kämpften Eduard Brandl, Klaus Schilz, Josef Schäfer, Dr. Klaus Heerklotz, Walter Munkert und Karl-Heinz Stief.
Die Riege der Schwarzgurte vergrößert sich mit Karl-Heinz Stief, Hans Feuerlein und Robert Hampel.
Josef Schäfer wird Bundeskampfrichter Karate (1973 bis 1993).
Dr. Walter Munkert besteht die Prüfung zum 3. Dan (3. Meistergard) Karate.